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Warum Disziplin und Führung im Jugendtraining essenziell sind

Geschrieben von Patrick | May 5, 2025 6:24:01 AM

In einer Welt voller Ablenkungen und Optionen sollten Eltern ihre Rolle als Führer besonders ernst nehmen. Plattformen wie Netflix, Social Media und andere Online-Angebote lenken Kinder und Jugendliche oft vom Wesentlichen ab. Gerade in diesen Zeiten der Verwirrung benötigen junge Menschen Orientierung, um zu einer starken Persönlichkeit zu heranzuwachsen.

Die Herausforderung der Disziplin:

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Die Herausforderung der Disziplin:

Viele Eltern berichten von der mangelnden Motivation ihrer Kinder, regelmäßig am Training teilzunehmen. Dieser Widerstand ist normal in der Entwicklung eines jungen Menschen. Doch genau hier muss klare Führung ansetzen. Selbstverteidigungstraining für Kinder und Jugendliche hat nicht nur einen körperlichen Nutzen. Es fördert die mentale Stärke, die Disziplin und die Fähigkeit, auch in stürmischen Zeiten standzuhalten.

In der Pubertät ist der innere Drang nach Struktur und Führung besonders groß. Ablenkungen wie Fortnite, PlayStation oder TikTok sind ständige Versuchungen, die die Verpflichtung zum regelmäßigen Training infrage stellen. Schulen bieten immer weniger Unterstützung in diesen Bereichen, sodass Eltern die Verantwortung tragen, ihren Kindern Halt zu bieten.


Die Rolle der Eltern:

Was bedeutet es für Eltern, diese Führung zu übernehmen? Zunächst, die natürlichen Stimmungsschwankungen deiner Kinder hinzunehmen, während gleichzeitig klare Erwartungen kommuniziert werden. Selbst wenn der Spaß zeitweise verloren geht, ist es wichtig, an der Verpflichtung festzuhalten. Diese Momente des Widerstands sind Wachstumschancen für die Kinder. Eltern, die liebevoll, aber bestimmt führen, helfen ihrem Kind, entscheidende Lebenslektionen zu lernen: Wichtig ist es, trotz Herausforderung und unangenehmer Umstände an den eigenen Zielen festzuhalten.


Gemeinsam gegen Widerstände bestehen:

Die wichtige Rolle von Struktur und Führung während der Pubertät

Auch wenn Kinder in der Pubertät oftmals den Drang verspüren, aus bestehenden Strukturen auszubrechen, besteht gleichzeitig ein innerer Wunsch nach Halt und Klarheit – insbesondere durch die Eltern. Ablenkungen wie Fortnite, PlayStation oder TikTok sind allgegenwärtig und stellen die Verpflichtung zum regelmäßigen Training häufig infrage. Während Schulen zunehmend weniger Unterstützung in diesen Bereichen bieten, sind Eltern gefordert, ihren Kindern Orientierung und Stabilität zu bieten.

Der Bedarf an Klarheit und Unterstützung:

Während Jugendliche oft ihre eigene Unabhängigkeit suchen, kann der Wunsch nach Struktur und Führung unterschwellig bestehen bleiben. Hier ist die elterliche Rolle entscheidend. Mit der richtigen Mischung aus Verständnis und Konsequenz können Eltern ihren Kindern helfen, sich auf wichtige Verpflichtungen zu konzentrieren, ohne dass die verlockenden Ablenkungen sie vom Weg abbringen.

Struktur als Fundament im Training:

Regelmäßiges Training bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Disziplin zu lernen und persönliche Grenzen zu erweitern. Eltern, die ihrem Kind helfen, diese Strukturen zu etablieren, tragen dazu bei, eine stabile Basis zu schaffen, die über die bloßen Trainingseinheiten hinausgeht. Durch Unterstützung und eine klare Kommunikation wird das Training zur wertvollen Lebensschule für junge Menschen.

Halt und Orientierung bieten:

Die Herausforderungen der Pubertät – von emotionalen Schwankungen bis zu peer pressure – sind zahlreich. Eltern sind die Konstanten im Leben ihrer Kinder, die durch Verständnis und Beständigkeit einen festen Ankerpunkt darstellen können. Indem sie ihrem Kind nicht nur die wichtigen Aspekte des Trainings nahebringen, sondern auch als verlässliche Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen fungieren, helfen sie ihrem Kind, gestärkt aus dieser intensiven Lebensphase hervorzugehen.

Selbst als Eltern stark bleiben:

Wenn es schwer wird, ist die Stärke der Eltern entscheidend. Solltest du als Elternteil das Gefühl haben, an deine Grenzen zu stoßen, ist es eine Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. Involviert euch im Training, stärkt eure eigene Führungsqualität und seid somit noch mehr ein Vorbild für euer Kind. Gemeinsam könnt ihr wachsen und eine Grundlage schaffen, die euch als Familie unterstützt.

Entscheidet euch für die Reise zu mehr Stärke und Disziplin – sowohl für euch als Eltern als auch für eure Kinder. Die klaren Strukturen und die gemeinsame Arbeit an langfristigen Zielen sind das Fundament für eine stabile und erfolgreiche Entwicklung. Veranstaltung und Einsicht beginnen jetzt.


Tipps für Eltern zur Unterstützung ihrer Kinder im Training

  1. Zeige Interesse: Informiere dich über das Training deines Kindes und die Inhalte, die dort vermittelt werden. Zeige deinem Kind, dass du auch daran interessiert bist und verstehst, was es lernt.
  1. Setze klare Erwartungen: Kommuniziere von Anfang an, dass regelmäßige Teilnahme am Training wichtig ist. Stelle sicher, dass dein Kind weiß, dass dies eine Verpflichtung ist, der es nachkommen sollte.
  1. Sei ein Vorbild: Demonstriere Disziplin und Engagement in deinen eigenen Aktivitäten. Kinder lernen oft durch Nachahmung, daher kannst du durch deine eigene Einstellung und dein Handeln ein positiver Einfluss sein.
  1. Ermutige Durchhaltevermögen: Wenn dein Kind keine Lust hat, zum Training zu gehen, sprich darüber und ermutige es, durchzuhalten, auch wenn es schwierig wird. Zeige Verständnis, aber bleibe konsequent bei den vereinbarten Verpflichtungen.
  1. Feiere Erfolge: Würdige die Fortschritte deines Kindes, egal wie klein sie sind. Positive Anerkennung motiviert und zeigt deinem Kind, dass seine Mühen gesehen und geschätzt werden.
  1. Unterstütze die Trainer: Arbeite mit den Trainern zusammen und halte regelmäßigen Kontakt, um über die Entwicklung deines Kindes informiert zu bleiben und mögliche Anliegen oder Probleme zu besprechen.
  1. Hilf bei der Zielsetzung: Unterstütze dein Kind dabei, realistische Ziele zu setzen, sei es im Training oder darüber hinaus. Besprecht gemeinsam, was es erreichen möchte und wie es diese Ziele verfolgen kann.
  1. Biete Struktur: Schaffe feste Zeiten für das Training, die in den Wochenablauf integriert sind. Struktur hilft, Gewohnheiten zu entwickeln und die regelmäßige Teilnahme zu sichern.
  1. Ermutige soziale Interaktion: Fördere die sozialen Aspekte des Trainings, indem du dein Kind ermutigst, Freundschaften mit anderen Teilnehmern zu schließen. Dies kann die Motivation steigern und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
  1. Sei geduldig und verständnisvoll: Emotionales Auf und Ab ist normal – insbesondere in der Pubertät. Sei geduldig und unterstützend, gerade wenn dein Kind Herausforderungen gegenübersteht.


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